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<title>Geeklog Site</title>
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<description>Another Nifty Geeklog Site</description>
<managingEditor>fstingl@gmx.at</managingEditor>
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<copyright>Copyright 2012 GLBvida</copyright>
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<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:13:05 +0100</pubDate>
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<title>Lehrstelle im Tourismus für Jugendliche zu unattraktiv!</title>
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<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:34:17 +0100</pubDate>
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<dc:subject>Tourismus</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Stingl: &amp;#8222;Mindestens ein Stundenlohn von zehn Euro gefordert, und sind die Hoteliers dazu nicht bereit, dann muss man sie eben gesetzlich dazu zwingen!&amp;#8220;&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;&amp;#8222;Zu tief ins Glas geguckt haben dürfte Wirtschaftskammer-Bundesobmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft&amp;#8220;, so der Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock in der vida (GLBvida) Josef Stingl, zu Johann Schenners Forderung Jugendliche aus dem Osten Österreichs mit einem finanziellen Bonus zu ködern damit sie in Vorarlberg, Tirol oder Salzburg eine Gastgewerbe-Lehrstelle anzunehmen &amp;#8211; und das noch auf Kosten der ArbeitnehmerInnen, indem der monatliche Mobilitäts-Bonus aus dem von ihnen eingezahlten Arbeitslosengeldern finanziert wird. &amp;#8222;Das Problem ist nicht, dass es im Westen Österreichs zu wenige Lehrstellensuchende gibt, sondern das Gastgewerbe-Arbeitsplätze in der Öffentlichkeit nicht unberechtigt einen schlechten Ruf haben!&amp;#8220; kontert der in Tirol als Koch werkende GLBvida-Funktionär.
&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;Stingl verweist darauf, dass Jugendliche nicht dumm sind. Sie wissen von ihren Freunden, dass beispielsweise jene die im Büro oder als MechanikerInnen arbeiten von Montag bis Freitag geregelte und jene im Gastgewerbe unter Einschluss der Wochenenden unregelmäßige Arbeitszeiten zu allen Tages- und Abendzeiten haben. &amp;#8222;Vergleichen sie dann noch die Lehrlingsentschädigungen, merken sie, dass man auch hier in der Tourismusbranche zu den 'Gelackmeierten' gehört&amp;#8220;, erklärt Stingl.&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum Vergleich:&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; class=&quot;Tabelle1&quot;&gt;&lt;tr class=&quot;Tabelle11&quot;&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt; Lehrlinge im &lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt; Metall-Gewerbe und Elektro-Gewerbe &lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt; Hotel- und Gastgewerbe &lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;Tabelle11&quot;&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;1. Lehrjahr&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;472 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;534 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;Tabelle11&quot;&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;2. Lehrjahr&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;651 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;600 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;Tabelle11&quot;&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;3. Lehrjahr&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;807 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;728 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;Tabelle11&quot;&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;4. Lehrjahr&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;1.111 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;Tabelle1_A1&quot;&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt;787 Euro&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p class=&quot;Standard&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und diese Ungleichbehandlungen setzen sich nach der Lehre fort! &amp;#8222;Dann 'darf'' man als KellnerIn zuschlagsfrei bis tief die Nacht buggeln und bekommt einen Kollektivvertragslohn, der gerade mal 150 Euro über der Lehrlingsentschädigung eines Mechanikers im 4. Lehrjahr liegt&amp;#8220;, kritisiert Stingl. &lt;p&gt;Er fordert: &amp;#8222;Deutlich rauf mit den Mindestlohn im Hotel- und Gastgewerbe. Keine Arbeit unter einem zehn Euro Stundenlohn, keine Facharbeit die nicht entsprechend bewertet wird. Und sind die UnternehmerInnen in den KV-Lohnrunden dazu nicht bereit, dann muss man sie eben gesetzlich dazu zwingen!&amp;#8220;</description>
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<title>Werte Kolleginnen - Werte Kollegen</title>
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<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:17:30 +0100</pubDate>
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<dc:subject>In eigener Sache</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Gewerkschaftspolitisch zählt auch das Jahr 2011 nicht zu den Jahren in denen man zufrieden zurückblicken kann. &lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Die Arbeitslosenstatistik weist darauf  hin, dass wir in Österreich im Vergleich mit dem Rest der EU hervorragend abschneiden; in Wahrheit sollte man sich aber einmal anschauen wie die Wirklichkeit ausschaut. Teilzeitarbeit, Menschen mit mehreren Beschäftigungsverhältnissen, Scheinselbständige, Beschäftigte die über Leihfirmen den Spitzenbedarf abdecken und täglich damit rechnen müssen nicht mehr benötigt zu werden nehmen Überhand. Kurzzeitarbeitslose mit Wiedereinstellungsgarantie sind an der Tagesordnung. Schul- und Studienabgänger ohne Beschäftigung werden von der Statistik nicht erfasst.
&lt;p&gt;Die Gehaltsabschlüsse mögen sich in Prozenten fürs Auge gut machen, wir kommen aber an der Tatsache nicht vorbei, dass auch 2011 für den Großteil der unselbständig Beschäftigten  ein Reallohnverlust zu Buche steht. Andererseits können die Manager wieder mit satten Boni rechnen. Insgesamt gesehen  ist für die Beschäftigten nicht einmal die Inflationsabgeltung drinnen, die Produktivitätssteigerung verbleibt nach Abzug der Investitionen zur Gänze den Investoren und dem Management.&lt;p&gt;Die Schuldenbremse welche das Sparpaket ablöst wird uns 2012 treffen. Und wie beim Sparpaket wird es voraussichtlich nicht diejenigen treffen die es sich leisten können und die immer nur profitiert haben sondern die Mehrheit der Bevölkerung wird dafür herhalten. Seitens der ÖVP wird jetzt schon proklamiert das man zuerst bei den Ausgaben ansetzen muss und dann eventuell (sollte es sich nicht ausgehen &amp;#8211; was es bestimmt wird) über Steuereinnahmen aus dem Vermögen reden kann. Von Seiten der SPÖ ist kaum mit echtem Wiederstand zu rechen. Vielleicht würde sich das ändern wenn die SPÖ einen Sozialdemokraten zum Vorsitzenden kürt.&lt;p&gt;Die Gewerkschaft als Vertretungselement der nichtselbständig Beschäftigten hätte die Möglichkeit von der Politik Bewegung in Richtung Steuergerechtigkeit einzufordern und notfalls diese mit Kampfmaßnahmen auch durchzudrücken. Zu Selbstverliebt ist man aber in die Sozialpartnerschaft und ob des sozialen Friedens willen, der eigentlich nur mehr einseitig besteht, steckt man immer wieder kleinlaut zurück.&lt;p&gt;In diesem Sinne und um Euch etwas nachdenklich zu stimmen wünsch ich allen ein erfolgreiches und unfallfreies Jahr 2012.&lt;p&gt;Franz Grün&lt;br&gt;Bundessekretär GLB vida</description>
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<title>Times They Are A-Changin'</title>
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<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:29:17 +0100</pubDate>
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<dc:subject>ÖBB</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;136&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://glbvida.at/public/images/articles/20111123162917313_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;Von Werner Beier, Stv. Bundesvorsitzender des GLB&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Was Bob Dylan 1964 proklamierte, trifft nur bedingt auf die Bahn und die EisenbahnerInnen zu, denn deren Bashing ist ja schon seit Jahrzehnten liebgewonnenes Brauchtum der rund acht Millionen österreichischen Bahnspezialisten und Expertinnen.
&lt;p&gt;Tatsächlich hat der sprichwörtliche Hut für die Erhaltung der Bahn in bewährter Form und öffentlicher Hand durch die neoliberale Großoffensive der 90er Jahre zu brennen begonnen. Zertrümmerung der Unternehmensstrukturen, EU &amp;#8211; Liberalisierungspakete und Frontalangriffe auf Anlagevermögen und Dienstrecht waren und sind die Folge.&lt;p&gt;Hier muss gesagt werden, dass es Wilhelm Haberzettl als ETF- und GdE-Vorsitzender und später Konzernbetriebsrat doch gelungen ist, manch negative Entwicklung zu dämpfen. Neben der Brüsseler Lobbyarbeit hat ihn seine Kompetenz zwar nicht vor strategischen Fehlern bewahrt, aber für unsere Provinzpolitik und die laufend wechselnden ÖBB-Managements &amp;#8211; die ja die Bahn stets neu erfinden &amp;#8211; hat es doch weitgehend gereicht.vWas Haberzettl nicht geschafft hat, war der Spagat zwischen Gewerkschaftsinteressen und seiner SPÖ, denn für ArbeitnehmervertreterInnen scheint in der dort herrschenden Juso-Mischpoke wenig Platz zu sein, zumal Kollege H. über eine für sozialdemokratische Verhältnisse beachtliche Beißkraft verfügt.&lt;p&gt;Tatsache ist, dass wir seit vielen Jahren gegen die neoliberale Hydra kämpfen. Manchmal zwar erfolgreich, bleiben es trotzdem angesichts der Übermacht der Gegenseite oft nur Pyrrhussiege und im Wesen Rückzugsgefechte. Wer sich aber permanent am tendenziellen Rückzug befindet, vollzieht diesen irgendwann auch innerlich und funktionell und so wird Haberzettls Abgang nachvollziehbar.&lt;p&gt;Als Fraktion haben wir Kollegen Wilhelm Haberzettl stets als fairen Partner dessen Wort etwas Wert ist erlebt. Wir wünschen ihm viel Erfolg im neuen Lebensabschnitt und bleib&amp;#180; gesund, Willi!</description>
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<title>Dauerthema ÖBB-Budget</title>
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<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:26:13 +0100</pubDate>
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<dc:subject>ÖBB</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;123&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://glbvida.at/public/images/articles/20111109162613975_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Von Franz Grün&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Über zwei Milliarden Euro werden die Österreichischen Bundesbahnen aus dem Steuertopf benötigen um den Betrieb aufrechtzuerhalten. So wird es in diversen Boulevardblättern kolportiert. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus. Gesprächsstoff an den Wirtshaustischen, aber auch in den Zügen wird es wieder genug geben, wenn diverse Medien wieder einmal auf das staatseigene Unternehmen ÖBB losgehen. Von Defizitlern und faulen Eisenbahnern, die noch dazu allzu früh in die Pension gehen, wird wieder die Rede sein. Und es wird wieder einmal niemand fragen, wie sich diese Mittelzuwendungen zusammensetzen.
&lt;p&gt;Den größten Brocken davon wird die ÖBB Infrastruktur benötigen: Diese ist für den Ausbau und die Erhaltung des Eisenbahnnetzes sowie für die Instandhaltung und Modernisierungen der Bahnhöfe zuständig. Die Fahrgäste profitieren von rund dreißig Prozent mehr Zügen und Zugkilometern, mehr Angeboten an Bahnverbindungen im Schnellverkehr entlang der Hauptachsen zwischen den Städten entsprechend dem Bedarf, einem besseren und stabileren Angebot für Pendler rund um Ballungsräume. Dazu kommen mehr Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene, kürzere Fahrzeiten, höhere Geschwindigkeiten und mehr Komfort durch modern ausgerüstete Strecken und weniger Langsamfahrstellen, die Grundlage für einen Taktverkehr mit gut verknüpften Verbindungen ohne große Wartezeiten und rund hundert attraktive neue bzw. modernisierte Bahnhöfe in ganz Österreich.&lt;p&gt;Und das ganze Land profitiert von zusätzlichen Arbeitsplätzen und Wertschöpfung während der Umsetzung und auch lang danach, sicheren und umweltfreundlichen Verkehr durch z.B. weniger LKW Verkehr sowie den effizienten Einsatz öffentlicher Mittel. Beim Ausbau der Straße kräht kein Hahn danach, woher die Mittel kommen.&lt;p&gt;Einen weiteren großen Teil der für die ÖBB veranschlagten Steuermittel stellen die bestellten gemeinwirtschaftlichen Leistungen durch die Republik dar. Dabei ist zu beachten dass die Erhaltung eines qualitativ hochwertigen öffentlichen Verkehrs Zuschüsse bedarf, da er auf keiner Bahn der Welt kostendeckend betrieben werden kann. Ein attraktives Angebot im öffentlichen Personenverkehr ist eine wesentliche Voraussetzung für Mobilität und dient außerdem der sozialen Gerechtigkeit.&lt;p&gt;Den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern ist ein jahrzehntelanges Anliegen und ein schier unbewältigbares Unterfangen. Negative Verkehrsfolgen für Menschen und Umwelt (Unfallfolgen, Lärm, Emissionen) werden somit vermieden und steigern die Lebensqualität. Gemeinwirtschaftliche Leistungen sind bestellte Leistungen und als solche auch zu finanzieren.&lt;p&gt;Und noch ein Thema das die Medien und die Menschen immer wieder beschäftigt, nämlich die Zuzahlungen bei den ÖBB Pensionen: Wie zu jedem anderen Pensionssystem sind vom Staat mehr oder weniger finanzielle Mittel zuzuschießen. Die Spitzenreiter dabei sind mit Sicherheit nicht die ÖBB-Pensionisten.Die aktiven ÖBB-Beschäftigten zahlen aufgrund ihrer unterschiedlichen Dienstverträge in zwei verschiedene Pensionssysteme ein. Da knapp die Hälfte der ÖBB-Beschäftigten bereits in ASVG-System einzahlen wird der Zuschussbedarf in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen bis es keinen aktiven Eisenbahner mehr gibt der ins alte Pensionssystem einzahlt. Danach werden die ÖBB-Pensionszuschüsse hundert Prozent ausmachen. Dafür wird aber von den aktiven Eisenbahnern ins ASVG System eingezahlt.&lt;p&gt;Die ÖBB mit ihrem Investitionsvolumen leisten einen erheblichen Teil an der Erhaltung von Arbeitsplätzen wovon auch die Wirtschaft wesentlich profitiert. Das langfristige Ziel den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern sowie den arbeitenden Menschen die Möglichkeit zu bieten mit günstigen, sicheren und umweltschonenden Verkehrsmitteln ihren Arbeitsplatz zu erreichen setzt Investitionen voraus. Die Großprojekte sind allerdings ob ihrer Nachhaltigkeit zu hinterfragen. Als Resümee kann man jedoch grundsätzlich davon ausgehen das jeder Euro der in die ÖBB investiert wird ein gut angelegter Euro ist.</description>
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<title>Unsere Lehren: Kein Zurückweichen!</title>
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<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:18:18 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Gewerkschaft und Arbeiterkammer</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;136&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://glbvida.at/public/images/articles/20111017141818969_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;Von Werner Beier, Stv. GLB-Bundesvorsitzender&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Der Druck bei den Metallern ist gewaltig. Im ersten Halbjahr 2011 stieg die Produktivität um über 11 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.Darüber hinaus hat die letzte Krise der Einführung eines hinterfotzigen Systems der Lohnsklaverei Vorschub geleistet: Vernichtung von Vollarbeitsplätzen zugunsten von Leiharbeit, rigideste Formen der Zeit- und Arbeitserfassung gekoppelt mit einer noch nie dagewesenen Arroganz von Managern und Vorgesetzten sowie ein allgegenwärtiges Schüren von Missgunst und Misstrauen innerhalb der Kollegenschaften. Die Forderung nach nicht verhandelbaren 5,5 Prozent Lohnsteigerung unter dem Eindruck der sich schamlos an den Töpfen bedienenden sogenannten &amp;#8222;Eliten&amp;#8220; sind nur die eine Seite der Medaille. 
&lt;p&gt;Die andere, längst überfällige Seite ist die kollektive und solidarische Manifestation gegen Erniedrigungen und Frustrationen durch ein zunehmend ausbeuterisches System. So ist uns das sozialpartnerschaftliche Eingreifen des ÖGB-Präsidenten Foglars nicht willkommen, da sie dem Arbeitskampf die Dynamik nimmt.&lt;p&gt;Was diese &amp;#8222;Sozialpartnerschaft&amp;#8220; letztlich bewirkt, haben wir schon 2003 erfahren müssen: Die Streikbewegung gegen die Pensionsreform und den 72-stündigen Eisenbahnerstreik. Beide Kämpfe wurden verloren, weil sie nicht bis zum Ende geführt wurden. Der ebenfalls 2003 angesetzte Arbeitskampf bei der AUA wurde im letzten Moment sozialpartnerschaftlich unterbunden.&lt;p&gt;Die Resultate: Sind unsere Pensionen jetzt gesichert? Stehen die ÖBB heute besser da? Für wen fliegt die AUA heute?</description>
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<title>Lohnverhandlungen und das mit Arbeitskampf</title>
<link>http://glbvida.at/public/article.php?story=20111014152256133</link>
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<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:22:56 +0200</pubDate>
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<dc:subject>Gewerkschaft und Arbeiterkammer</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://glbvida.at/public/images/articles/20111014152256133_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;von Josef Stingl&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;Damit wurde schon öfters gedroht, aber außer BetriebsrätInnen-Konferenzen und vereinzelnden Betriebsversammlungen war meist nichts zu merken. Immer wieder kratzen die ChefverhandlerInnen mit &amp;#8222;maßvollen Kompromissergebnissen&amp;#8220; vorzeitig die Kurve. Streiks als Durchsetzungsmittel haben in Österreich daher Seltenheitswert. Die führenden SpitzengewerkschafterInnen waren noch Stolz darauf, dass die jährliche Streikzählung im Sekundenbereich stattfand. Streik als Mittel zur Unterstützung von Lohnverhandlungen, da muss man/frau schon lange in den Gewerkschaftsgeschichtsbücher zurückblättern.
&lt;p&gt;Zuletzt wurde dafür vor 25 Jahren bei den MetallerInnen gestreikt. Dabei ging es in kurzen Warnstreiks um die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung und mehr Lohn. Davor streikten die MetallarbeiterInnen im Mai 1962. Damals für die Abschaffung der gesetzeswidrigen Frauenlohngruppen, Lohnerhöhungen sowie arbeitsrechtliche Verbesserungen bei Krankenstand. &lt;p&gt;Umso bemerkenswerter die gewerkschaftliche Herangehensweise bei den heurigen KV-Lohnverhandlungen der Metallindustrie: War schon das &amp;#8222;Ausgraben&amp;#8220; der alten Benya-Formel (Lohnerhöhung = Inflationsabgeltung + Anteil an der Produktivitätssteigerung) ein Abgehen der alljährlichen &amp;#8222;maßvollen&amp;#8220; Verhandlungstaktik, bringen die zahlreichen Warnstreiks &amp;#8222;neue&amp;#8220; Qualität in Österreichs ArbeiterInnenbewegung. Sie können durchaus als eine gewerkschaftspolitische Sensation eingestuft werden.&lt;p&gt; Ebenso als bemerkenswert festhaltbar ist, dass die &amp;#8222;jahrelange &amp;#8222;Angst der sozialdemokratischen SpitzengewerkschafterInnen&amp;#8220; &amp;#8211; bei Kampfmaßnahmen von ihrem vertretenen Klientel im Regen stehen gelassen zu werden &amp;#8211; sich als unbegründet erweist. Warum sollte dies denn auch so sein? Haben sie verschlafen, dass die Gewerkschaftsmitglieder schon &amp;#8211; fast auf den Tag genau &amp;#8211; vor 10 Jahren mit überwiegender Mehrheit ihre Kampfbereitschaft erklärt haben. Und natürlich spürt jedeR einzelne ArbeitnehmerIn, dass ihr Portemonnaie seit den 90er Jahren real nicht dicker wurde und durch das überproportionale Ansteigen der Lebenskosten sogar deutlich schmäler wurde. &lt;p&gt;Das gilt natürlich nicht nur für die MetallerInnen. Noch deutlicher ist das Sinken der Inlandskaufkraft bei den sogenannten Dienstleistungs(Billiglohn)branchen zu verspüren. Das &amp;#8222;Vorbild MetallerInnen-Arbeitskampf&amp;#8220; muss daher auch für deren Gewerkschaften inspirierend sein. Daran wird sich zeigen, ob der gesamte ÖGB nur formal oder auch praktisch hinter dem Arbeitskampf der Metallbranche steht.</description>
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<title>GLB weist Ansagen von ÖBB-Chef Kern zurück</title>
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<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:28:45 +0200</pubDate>
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<dc:subject>ÖBB</dc:subject>
<description>&lt;b&gt;Crash-Kurs mit Rückendeckung von Ministerin Bures&lt;/b&gt;&lt;hr&gt; Die jüngsten Ansagen von ÖBB-Boss Christian Kern zur Zukunft der Bahn zeigen in aller Deutlichkeit, dass dieser SP-Manager ein in der Wolle gefärbter Neoliberaler ist und sich sein Kurs faktisch nicht von seinem ÖVP-Vorgänger Martin Huber unterscheidet, kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).
&lt;p&gt;&amp;#8222;Offenbar existieren in der Sozialdemokratie zwei verschiedene Welten, personifiziert durch ÖBB-Boss Christian Kern auf der einen und Gewerkschafter Willi Haberzettl auf der anderen Seite&amp;#8220; meint GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl. Wobei Haberzettls reflexartig erfolgte Androhung eines Eisenbahnerstreiks angesichts einschlägiger Erfahrungen aus der Vergangenheit mit vom ÖGB angekündigten und dann nicht stattgefundenen Protesten nicht allzu ernst zu nehmen ist. &lt;p&gt;Offensichtlich mit Rückendeckung von Infrastrukturministerin Doris Bures verfolgt Kern Pläne, die fatal an langjährige Forderungen der ÖVP erinnern, die lukrativen Bereiche der Bahn privaten Investoren auszuliefern. Ein Anfang dazu wird im Zuge der EU-Bahnliberalisierung mit der Betriebsaufnahme privater Züge zwischen Wien und Salzburg durch die private Westbahn-Gesellschaft des Industriellen Hans-Peter Haselsteiner im Dezember 2011 gemacht. &lt;p&gt;Kern möchte die Pragmatisierung von ÖBB-Bediensteten als Hindernis für einen massiven Personalabbau am liebsten gleich und generell abschaffen, er will den Personalstand bis 2015 um weitere 4.000 Beschäftigte auf 40.000 reduzieren, Unternehmensbereiche ausgliedern und den Postbus privatisieren: &amp;#8222;Wenn das sozialdemokratisch sein soll, dann zeigt das wie tief die SPÖ mittlerweile im neoliberalen Sumpf steckt&amp;#8220;, so Stingl. &lt;p&gt;Kein Problem hat Kern hingegen damit, dass den ÖBB von der Regierung ein gigantischer Schuldenrucksack umgehängt wurde und milliardenschwere und verkehrspolitisch höchst fragwürdige Tunnelprojekte wie Koralm oder Brenner aufgezwungen werden, während die Verkehrsleistung in der Fläche durch Ausdünnung des Regionalverkehrs immer mehr reduziert wird. Ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen bleiben offenbar auch die Finanzspekulationen mit Cross Border Leasing, durch welche die ÖBB hunderte Millionen Euro verloren hat oder die Verluste bei der Übernahme der desolaten ungarischen MAV Cargo. &lt;p&gt;Angesichts der ständigen Vorstöße für Verschlechterungen für die Beschäftigten der ÖBB und Privatisierung von Teilbereichen ist nach Meinung des GLB der gesamte ÖGB gefordert die Betroffenen mit voller Kraft gegen unsoziale Kahlschlags- und Privatisierungspläne zu unterstützen. Das gilt insbesondere für den Postbus, einen der wenigen positiv wirtschaftenden Bereiche innerhalb des ÖBB-Konzerns. &lt;p&gt;Bereits 2002 hatte der Beschluss der schwarzblauen Regierung für eine Teilprivatisierung einen 24-stündigen Streik der Postbus-Beschäftigten zur Folge. Durch den Widerstand konnte in weiterer Folge der Verkauf von Liegenschaften und Bussen an Günstlinge der Regierung weit unter Wert aufgedeckt und verhindert werden. Wenn jetzt der Postbus-Betriebsrat das Einschreiten von Ministerin Bures vermisst, bestätigt dies deren Rückendeckung für den Crash-Kurs des ÖBB-Vorstandes.</description>
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<title>BürgerInneninitiative &amp;quot;Sozial steuern. Löhne entlasten. Reichtum besteuern.&amp;quot;</title>
<link>http://glbvida.at/public/article.php?story=20110829155712183</link>
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<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:57:12 +0200</pubDate>
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<dc:subject>In eigener Sache</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;133&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://glbvida.at/public/images/articles/20110829155712183_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Der Anteil der von Lohnabhängigen und PensionistInnen geleisteten Steuern (Lohnsteuer, Mehrwertsteuer...) am Steueraufkommen steigt ständig, während die Steuerleistung der Kapitalgesellschaften sinkt und Millionenvermögen faktisch nicht mehr besteuert werden. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine solidarische Gesellschaft im Sinne einer sozialen Gerechtigkeit ist ein Kurswechsel in der Steuerpolitik unumgänglich um durch eine entsprechende Umverteilung Bildung und Gesundheit, Soziales und Pensionen nachhaltig zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterzeichneten richten gemäß Art. 11 StGG an den Nationalrat folgende Petition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senkung der Eingangsbesteuerung und Beseitigung der &amp;quot;kalten Progression&amp;quot;; bei der Lohnsteuer, im Gegenzug Anhebung des Spitzensteuersatzes, Einführung einer Vermögenssteuer sowie Beseitigung der Gruppenbesteuerung.&lt;br /&gt;
Infos: &lt;a href=&quot;http://www.sozialsteuern.at&quot;&gt;http://www.sozialsteuern.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Download Liste: &lt;a href=&quot;http://www.glb.at/news/images/listesozialsteuern.pdf&quot;&gt;http://www.glb.at/news/images/listeso...teuern.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Download Folder: &lt;a href=&quot;http://www.glb.at/news/images/foldersozialsteuern.pdf&quot;&gt;http://www.glb.at/news/images/folders...teuern.pdf&lt;/a&gt;</description>
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<title>Gewerkschaftlicher Linksblock mit &amp;quot;Zentrum Arbeitswelt&amp;quot; am Volksstimmefest 2011</title>
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<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:51:19 +0200</pubDate>
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<dc:subject>In eigener Sache</dc:subject>
<description>Das &amp;quot;Zentrum Arbeitswelt&amp;quot; des GLB steht diesmal ganz im Zeichen der GLB-Steuerkampagne unter dem Motto &amp;quot;sozial steuern. Löhne entlasten, Reichtum besteuern&amp;quot;. Eine entsprechende Petition an den Nationalrat kann gleich am Infostand des GLB im &amp;quot;Zentrum Arbeitswelt&amp;quot; unterschrieben werden. &lt;br /&gt;
An beiden Festtagen bietet der GLB ein abwechslungsreiches Programm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 3.9.:&lt;br /&gt;
14 Uhr Alex Höllisch: &amp;quot;Lieder von gestern und vorgestern&amp;quot;&lt;br /&gt;
15 Uhr Julia Swiss&lt;br /&gt;
16 Uhr Eröffnung der GLB-Steuerkampagne: Diskussion mit KollegInnen von Fraktionen im ÖGB (GLB, FSG, FCG, UG) - Moderation: Lutz Holzinger&lt;br /&gt;
18 Uhr Toni und Sven - ArbeiterInnenlieder und Austropop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 4.9.:&lt;br /&gt;
10:30 tschechischer Frühschoppen mit &amp;quot;Dubnanka&amp;quot;&lt;br /&gt;
14:30 ArbeiterInnenlieder mit Chris4er Peterka&lt;br /&gt;
16:30: Toni und Sven - Austropop&lt;br /&gt;
18:30: Dämmerschoppen mit &amp;quot;Dubnanka&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Unser Vorsitzender, Josef Stingl, nebenbei Betriebsrat und Koch, sorgt am Sonntag von 12-14h persönlich für Grillspezialitäten!</description>
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<title>Verschub Region Ost</title>
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<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:49:32 +0200</pubDate>
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<dc:subject>ÖBB</dc:subject>
<description>Thomas Straschitz und FranzPavlovsky stellten sich vom 28. bis 30Juni 2011 als GLB-Kandidaten derBetriebsratswahl bei der ÖBB InfrastrukturAG Verschub Region Ost.Ihre 34 erreichten Stimmen reichtenzwar nicht für den Einzug in denBetriebsrat zeigen aber das dieZufriedenheit der Belegschaft endenwollend ist. Das rund zweihundertMitarbeiterInnen es nicht für nötigbefunden haben ihre Stimme bei dieserfür die Belegschaft wichtige Wahlabzugeben zeigt von Resignation</description>
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